Pivotvorlagen erstellen und bearbeiten

Nur für Administratoren

Dieser Bereich beschreibt das Anlegen, Gestalten, Testen und Freigeben zentraler Pivotvorlagen. Normale Anwender arbeiten im Pivot-Viewer mit vorhandenen Vorlagen und persönlichen Ansichten.

Pivotvorlagen auswählen

Die Registerkarte Auswahl zeigt die zentral verwalteten Pivotvorlagen. Für die Hilfe ist die Liste auf fachliche Artikelvorlagen gefiltert, damit Testeinträge nicht vom eigentlichen Aufbau ablenken.

Auswahl vorhandener Pivotvorlagen

Bereits in der Übersicht erkennen Sie Name, Kategorie, Kennzeichen und Integration. Über Pivotvorlage (Neu) wird eine neue Vorlage angelegt; vorhandene Vorlagen können geöffnet und bearbeitet werden.

Pivotvorlage bearbeiten

Pivotvorlage in 42 ERP

Die zentrale Pivotvorlage verbindet Stammdaten und Auswertung direkt miteinander:

  • Name ist der technische Vorlagenname.
  • Anzeigename ist die Bezeichnung im Pivot-Viewer.
  • Kategorie strukturiert die Auswahl im Pivot-Viewer.
  • Kennzeichen steuert die Sichtbarkeit über Benutzerberechtigungen.
  • Integration legt fest, in welchen ERP-Bereichen die Vorlage angeboten wird.
  • Im unteren Bereich wird das Ausgangslayout direkt mit den Daten der Vorlage geprüft.

Damit trennt 42 ERP die zentrale Definition einer Auswertung sauber von den persönlichen Ansichten der Anwender.

Von der Datenquelle bis zur Freigabe

Eine Pivotvorlage bestimmt nicht nur ein Layout. Sie verbindet Datenquelle, Felder, Standarddarstellung, Berechtigungen und – falls benötigt – den Kontext zum aufrufenden ERP-Dokument.

Empfohlener Ablauf:

  1. fachliche Frage festlegen,
  2. Datenquelle und Felder definieren,
  3. verständliches Ausgangslayout gestalten,
  4. optional Parameter und Dokumentverknüpfungen ergänzen,
  5. Kennzeichen und Integration festlegen,
  6. mit realen Daten testen,
  7. erst danach für Anwender freigeben.

Themen

Nach dem Speichern sollte die Pivotvorlage immer noch einmal im normalen Pivot-Viewer aus Sicht eines Anwenders geprüft werden.